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Klavier- und Keyboardunterricht

in Rastede, Wiefelstede, Loy, Wahnbek, OIdenburg und Umgebung

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Zum Unterricht

Sehr geehrter Kunde, die häufigsten Fragen, die andere Kunden an mich gestellt haben, sind hier in einer kurzen Liste zusammengefasst. Ich hoffe dass im Folgenden auch Ihre Fragen beantwortet werden. Falls nicht, rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine Email.

Muss ich in den Ferien Unterrichtsbeiträge bezahlen? 

Nein! Sie zahlen nur für die tatsächlich erteilten Unterrichtsstunden. Schauen Sie dazu hier nach.

Gibt es eine Vertragsbindung?

Nein! Sie können jederzeit den Unterricht beenden.

Gibt es bei Ausfallstunden bedingt durch Krankheit der Schüler Nachholstunden?

Ja! Bis zu 2 ausgefallene Unterrichtsstunden im Jahr werden am Anfang oder am Ende von Schulferien kostenlos nachgeholt. Sollte ich (der Musiklehrer) erkranken, werden diese Stunden in der Regel nicht nachgeholt. Die Kosten der nicht erteilten Unterrichtsstunden verrechnen Sie dann aber mit dem ursprünglich vereinbarten Unterrichtsbeitrag für den betreffenden Monat.

Warum sollte man ein Tasteninstrument erlernen?

Die Antwort muss lauten: “Weil man Spaß am Musikhören und am Musikmachen hat und unbedingt mehr über Musik in all ihren Teilbereichen lernen möchte.“ Falls Sie andere Begründungen finden, wie z.B., dass man über den Musikunterricht seine Konzentration fördern kann, dass die Feinmotorik trainiert und das Lernverhalten als solches positiv beeinflusst wird, dann sind das Effekte, die man mit Musikunterricht auch erzielen kann. Sie sollten aber nicht der Hauptantrieb zum Musikmachen sein.

Wie ist der Klavier- und Keyboardunterricht aufgebaut?

Der Musikunterricht an beiden Instrumenttypen unterscheiden sich in der Anfangsphase nur unwesentlich. Beim Erlernen der Tasteninstrumente fängt man mit Fingerübungen an, um die Feinmotorik zu schulen. Im Alltag wird es Nichtmusikern schwer fallen, ihre Finger einzeln zu bewegen, z.B. mit einem Finger der Hand ohne nennenswerte Bewegung der restlichen Finger die Handfläche zu berühren. Besonders schwer fällt das mit Mittelfinger, Ringfinger und dem kleinen Finger. Die Begründung liegt darin, dass viele Menschen ähnlich wie Affen diese lediglich als Unterstützung für Zeigefinger und Daumen beim Greifvorgang nutzen und daher zumeist Gliedmaßen ihrer Hand gleichzeitig bewegen und nie erlernt haben, dass man diese auch tatsächlich einzeln bewegen kann. Das Beweglichkeitsstraining der Finger erstreckt sich in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden über die gesamte instrumentalmusikalische Ausbildung.

Mit Melodieübungen wird zuerst die rechte, danach die linke Hand trainiert. Im Tonraum von c bis g werden Melodien mit der rechten Hand mit nicht mehr als fünf Tönen erlernt. Dies erleichtert das Spielen für Anfänger sehr, da sie so jeder Klavier- oder Keyboardtaste einen Finger der rechten Hand fest zuordnen können. Im nächsten Schritt spielt die linke Hand zur Melodie der rechten Hand zunächst einfache monophone (eintönige) Bassbegleitungen, die sich aus den Grundtönen der Harmonien des Stückes zusammensetzt. Später werden ganze Akkorde und deren Brechungen in verschiedenen 2/4-, 3/4- und 4/4- Rhythmusmustern erlernt, noch später die gleichberechtigte Nutzung der rechten und linken Hand.
Nach und nach werden neben der Erweiterung des Tonraumes in beiden Händen und der Schulung der motorischen Fähigkeiten alle wichtigen Symbole und Zeichen der abendländischen Notation erarbeitet. Da die meisten Keyboards inzwischen über eine anschlagsemfindliche Tastatur verfügen, können Phrasierungen und verschiedene Lautstärken ähnlich wie am Klavier auch sehr schön am Keyboard erlernt werden. Keyboard- und Klavierspieler erarbeiten den Bassnotenschlüssel sowie die Akkordsymbolschreibweise gleichermaßen.

In späteren Phasen des Musikunterrichts werden Stücke der alten Musik (im Wesentlichen Barock und Klassik) sowie moderne Stücke aus Jazz- und Popmusik erarbeitet, wobei hier erste deutliche Unterschiede zwischen Klavier und Keyboard in der Stückauswahl zu Tage treten. Nicht jedes Klavierstück kann am Keyboard, nicht jedes Keyboardstück kann am Klavier ohne technische Schwierigkeiten erlernt werden.
Hier wird weitestgehend auf die Wünsche der Schüler eingegangen. Erfahrungsgemäß neigen Schüler sowohl am Klavier als auch am Keyboard zuerst dazu, populäre Musik erlernen zu wollen.
Die Stücke werden dabei so gewählt, dass sie einen kontinuierlichen Fortschritt der feinmotorischen Fähigkeiten gewährleisten. Fortgeschrittene können Jazzimprovisation und Grundlagen der Musikkomposition erlernen, wenn sie es möchten.
Da das Keyboard unterschiedlichste Klänge produzieren kann und das in einer Musikgruppe regelmäßig genutzt wird, ist es sinnvoll, den Umgang mit diesen Klängen (im Wesentlichen Klavier, E-Piano, Hammondorgel, Streicher) im Unterricht als Keyboardlehrer zu thematisieren.



Wann sollte man mit Keyboard- und Klavierunterricht beginnen?

Auf diese Frage kann man als Klavierlehrer keine genaue Antwort geben. Es ist durchaus sinnvoll, dass sich Kinder spielerisch schon in sehr jungen Jahren der Tastatur nähern. Instrumentalunterricht kann schon mit fünf Jahren auf ebenso spielerische Weise beginnen. Das Erlernen von Musik nach Noten erscheint nicht vor dem sechsten Lebensjahr sinnvoll.
Sie können auch mit 66 Jahren und mehr noch ein Musikinstrument erlernen. Zwei ältere Schülerinnen im Alter von 64 Jahren und 73 Jahren nehmen bei mir derzeit Keyboardunterricht. In diesem Alter lernen Sie selbstverständlich langsamer als ein Jugendlicher. Solange sie aber etwas hinzulernen und Spaß an der Musik haben, lohnt sich der Musikunterricht.


Wann sollte man mit dem Musikunterricht aufhören oder den Keyboardlehrer bzw. den Klavierlehrer wechseln?

Wenn man über mehrere Unterrichtsstunden hinweg keinen Spaß mehr an der Musik hat und/oder nichts mehr hinzulernt.


Sind Noten unbedingt wichtig zum Erlernen von Musik?

Klare Antwort: Nein! Aber man sollte sie trotzdem erlernen. Richtig ist: Man kann jede Art von Musik auch über das Gehör erarbeiten und spielen lernen. Dies geht bei bestimmten Musikstilen unterschiedlich schwer. Man wird beim Spielen nach Gehör eher Pop- und Jazzmusik spielen, als z.B. eine Beethoven-Sonate.

Richtig ist auch: Die Beethoven-Sonate wie viele andere Stücke der alten Musik sind wesentlicher Bestandteil unserer abendländischen Musikkultur. Um diese Stücke zu erlernen, benötigt man dringend Noten. Es ist daher nicht sinnvoll, einen Klavierunterricht ohne Noten zu gestalten. Nicht zuletzt dienen Noten den Schülern als Orientierungshilfen für ihre Hausaufgaben. Es gibt aber deutliche Unterschiede im Umgang mit Noten zwischen klassischer Musik und populärer Musik. Popmusik beinhaltet zwangsläufig auch verschiedene Grade der Improvisation, also des freien Musikmachens ohne passende Notenschrift. Den Schülern, die oft nach Gehör spielen, fällt diese hohe Kunst des Musikmachens sehr leicht.

Noten sind neben vielen anderen modernen Medien wie Musikkassetten und CDs nur ein Mittel zu dem Zweck, Musik für andere erfahrbar zu machen und festzuhalten. Es erscheint heutzutage nicht sinnvoll, sich sklavisch genau an Notenschrift zu halten, vielmehr sollten Noten als Hilfsmittel zum Erlernen und Spielen eines Stückes begriffen werden. Erst die richtige Interpretation der Noten, ein leichtes Verlängern der einen Note, ein bewusstes Verkürzen oder gar Weglassen der anderen Note macht aus einem Stück wunderbare Musik.
Besonders deutlich wird dies bei der Notation von Jazzmusik. Aus einer stark vereinfachten Darstellung der Melodie und Akkordsymbolen muss sich der Musiker die teilweise hochkomplexe Struktur eines Stückes zusammendenken. Schüler werden auf diese Weise befähigt, Musik ästhetisch und funktional zu begreifen und können während des Musizierens Entscheidungen treffen, die das jeweilige Stück verbessern. Dieser eigenverantwortliche Umgang mit Musik ist das Ziel des Musikunterrichts.



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Seite neu erstellt am 13.03.11
letzte Änderung am 13.03.11